Was für ein Land!
Dienstag, 10. März 2009 um 17:06 Uhr

[Fabian Seidel, 8 c, RSU Unterpfaffenhofen, veröffentlicht auf textspirit.de]


Strophe I:

Manche hassen dieses Land
und ballt nimmt es überhand
dieses viele Reden, doch leider passiert oft nichts,
denn sie sind für euch wie ein gelöschtes Licht.
Doch sie sind eure Zukunft
und bitte kommt zur Vernunft.
Weil hier herrscht ein kaltes Klima,
es macht sie krank als hätten sie Fieber.
Viele Schulden und zu hohe Steuern
Es läuft vieles falsch und ihr staunt, wenn sie auf euch losfeuern.
Allein stehende Eltern, die 2 Kinder versorgen.
Die zu 3 in einer zwei Zimmer Wohnung leben.
und das sind nicht die einzigen Sorgen
Jeden Tag am Abeitsamt und müssen alles geben.
Ihre Nummer ziehn und es heißt wieder hoffen.
Doch es heißt wieder "probiers ein anderes mal"
und in diesem Land sind schon zu viele Tränen geflossen.
Doch sie haben keiner andere Wahl.
Denn wen jemand was ändern kann,
dann sind es sie, weil ich dachte
in diesem Land herrscht Demokratie.

Refrain:

Egal Jung oder Alt
wir Leben in einem Land
und vielleicht klappt es bald
das Leben in einem Land
und ich weiß es klappt
das Leben in einem Land

Strophe II:

Ihr sagt sie sind nur am meckern und jammern,
weil sie ihre Meinung festhalten und umklammern.
Doch sie sehen nur die Realität.
Und weil eure Entscheidungen nach hinten losgehn,
trifft es die, die nichts ändern können.
Die, die sich eh nie etwas gönnen.
Weil das Geld und die Möglichkeiten fehlen,
weil sie statt arbeiten einfach Geld stehlen
und dann wundert ihr euch, wieso ist das geschehn
Iich glaub sowieso, ihr habt es einfach zu spät gesehen.
Und eins ist doch klar, es kann nicht so weiter gehen,
weil immer weniger einen Kanzler wählen.
Vielleicht liegt es ja an dem Desinteresse
oder an den Lügen der Presse,
die uns einfach zu viel Schwachsinn erzählen.
Ddie uns mit ihren Geschichten quälen.
Denn wenn jemand was ändern kann,
dann sind es sie,
weil ich dachte in diesem Land herrscht Demokratie.

Refrain:

C-Teil:

Wenn wir zusammenarbeiten klappts vielleicht.
Doch glaub mir, es wird alles andere als leicht.
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt
Und weil ihr sie ja auch bisschen schätzt.
Haben sie vielleicht auch ein bisschen Respekt vor euch.
Und aus dem bisschen wird vielleicht mal ganz viel
und aus dem ganz viel wird vielleicht bald ein Spiel,
in dem keiner verliert, nur gewinnt,
weil uns der Weg bald zusammen bringt,
müssen wir nur dran glauben und
kommt öffnet jetzt mal eure Augen

Refrain: