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Dienstag, 25. November 2008 um 23:20 Uhr |
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[von Franz Ott, 7 a, RSU Unterpfaffenhofen, veröffentlicht auf textspirit.de]
Hi ich bin Franz the Chip. Ich wurde in einer Poker Chip Fabrik in Japan hergestellt und von dort sollte ich nach Hamburg gebracht werden. Nachdem uns ein Laster in den Hafen gebracht hatte hob ein Kran mich und meine Freunde auf das Schiff. Auf hoher See waren die heftigen Wellen zu spüren, es wat ein gruseliges Gefühl. Zum glück waren die Poker Koffer fest an der Wand. Doch plötzlich sprudelte das kalte Wasser durch die stählerne Wand des Rumpfes. Als dann die schwere Ladeluke aufging wurde mir schwindlig und ich schlief ein. Nachdem ich aufgewacht war befand ich mich auf einer Insel. Der feucht Sand klebte noch an mir. Wie aus einem Mund schrieen alle: ´´Igitt, nasser Sand!´´ ´´Ist doch besser als immer in einem Koffer mit kratzigem Schaumstoff zu liegen´´ ,gab ich zurück. Ein guter Freund meinte: ´´Das ist auch wieder Wahr.`` ´´Ist hier eigentlich jemand?´´, bemerkte ein dritter. ´´Ja schau doch. Dort in der Ferne.´´ Ich erblickte nicht weit von uns ein paar Eingeborene. Sie hatten uns schon gefunden. Wir lagen nämlich auf einem Sandhaufen in mitten von den Ureinwohnern. Sie tanzten und hüpften komisch um uns herum. Als sie damit fertig waren trat ein Mann mit vielen schrägen Körperbemalungn auf uns zu. Er sagte so was ähnliches wie Knochen. Ein Anderer kletterte gekonnt in ein Baumhaus und holte einen Baumstumpf und Knochen. Daraufhin legte der Eingeborene mit den Körperbemalungen die Chips auf den Stumpf. Er roch ziemlich verschwitzt. Mir wurde übel. Er nahm unsanft die Knochen und warf sie hoch in die Luft. Der Aufprall war sehr laut ich hätte mir am liebsten die Ohren zugehalten. Der Typ sprach:´´ Die sind gut ,die nehmen wir zum Knochern.´´ ´´K-N-O-C-H-E-R-N was ist das denn?´´ meint ich. Daraufhin traten zwei andere heran und setzten sich um den Baumstamm. Dann erschien noch einer und verteilte mich und die anderen. Boa waren das dreckige und verschwitzte Hände. Sie begannen mit dem werfen. Manche von den stinkenden Knochen sahen aus wie alte, brüchige Schädel. Auf diesen Wurf schob der Spieler mit den großen Ohren und den einzigen Händen die gut rochen, aber leider Pickel hatten, ein paar Chips in die Mitte. Nach dem letzten Wurf reichte der, der mich und die anderen ausgeteilt hatte einem, mit einer riesigen Nase, die Chips. So ging das stundenlang, bis einer alle Chips besaß. Als das ewig lange Spiel vorbei war erblickt ich plötzlich eine Tanker der in der Richtung der Insel fuhr wo ich mich befand. Einer der auf einem Baum am Strand wache hielt stürmte verschwitzt in die Dorfmitte und fuchtelte komisch herum. Daraufhin begaben sich alle in Richtung Tanker. Zügig kamen die Männer von dem Boot und redeten mit den Bewohnern. Ich konnte nur Teile verstehen da ich immer noch auf diesem Stumpf lag. Trotzdem hörte ich Schiff, gesunken und Fracht. Ich versucht mir einen Satz zusammen zu Reimen. Doch dann riss ein Mann der gerade vom Gespräch kam mich aus meine Gedanken. Er beförderte uns indem er einfach uns in sein Shirt wickelte. ER bracht uns zu einem Mann der vom Tanker kam. Die wollen wir nicht. Wir wollen nur die Edlesteine. Die wurden nicht gefunden gaben ein paar Ureinwohner zur antwort. So bleib ich auf der Insel und die Männe fuhren weiter. |