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[von Julia Dütsch, 10 e, RSU Unterpfaffenhofen, veröffentlicht auf textspirit.de]
Hoffnung, Träume, Wünsche wollt ihr hier entfalten, dass alles ist in euren Träumen enthalten. Eine offene Tür erwartet ihr und einen neuen Weg in mir. Um Erfolg und Zukunft erneut zu finden und schließlich zu verbinden. Hinauf in den Himmel entschwebt ihr, um zu leben für immer bei mir. Als letzte Chance seht ihr mich, doch verstehen kann ich das nicht. Jeder Anfang hat ein Ende, doch meine Straßen und Wege kreuzen sich mitten im endlosen Gelände. Es kann dich keiner leiten, du musst dich selbst begleiten. Jedes Ende hat einen Anfang, also schreite voran mit neuem Mut und sei diesmal Klug - nutze die Chance und nutze die Zeit auch für ein kleines bisschen Fröhlichkeit. Meine Straßen und Wege kreuzen sich, doch sie sind unendlich - so bist du und so bin ich. Manch neuen Hoffnungsträger schicke ich, um Angst und Zweifel zu verwischen. Du sollst dich sehen aus einer neuen Sicht um dich mit neuem Neu zu vermischen. Es ist wie ein Puzzle das sich zusammenfügt, um dass habe ich mich ewig bemüht. Scheut euch nicht und passt gut auf, denn hier und heut bricht alles auf. Auf neuen Wegen - zu neuen Leben. Jeder Anfang hat ein Ende, doch meine Straßen und Wege kreuzen sich mitten im endlosen Gelände. Es kann dich keiner leiten, du musst dich selbst begleiten. Jedes Ende hat einen Anfang, also schreite voran mit neuem Mut und sei diesmal Klug - nutze die Chance und nutze die Zeit auch für ein kleines bisschen Fröhlichkeit. Meine Straßen und Wege kreuzen sich, doch sie sind unendlich - so bist du und so bin ich. Mit diesem Labyrinth bin ich verbunden und diese Wege müsst ihr selbst erkunden. Den Schlüssel zum Erfolg trage ich, doch vergeben kann ich ihn nicht.
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