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[von Lisa Rose, 7 f, RSU Unterpfaffenhofen, veröffentlicht auf textspirit.de]
1.Strophe: Der Tag beginnt so still, so grau. Jeder Tag ist wie der andre ganz genau. Immer wieder hör ich dieses Wort, überall an jedem Ort. Es ist schlimm zu wissen, andre finden dich beschissen. (Doch) die reden doch nur irgendeinen scheiß, denn ich weiß: Refrain: Ich bin wie ich bin, und keiner ändert was dran. Sowas kommt mir nicht in den Sinn, ich lüg mich nicht an. Ich mache nicht was anderen gefällt, denn ich hab keine Veränderung bestellt. Man merkt, ich bin wie ich bin, und das ist nicht verkehrt. 2.Strophe: Und da dringt es an mein Ohr. Dieses Wort kommt immer wieder vor! Ich spüre einen Stich in meinem Herz, und da ist er wieder dieser Schmerz. Doch ich schwimme weiter gegen den falschen Strom, gute Noten sind der Lohn! Der mich mag wie ich bin, zieht (mit Sicherheit) einen Hauptgewinn. Refrain: Denn ich bin wie ich bin, und keiner ändert was dran. Das kommt mir nicht in den Sinn, ich lüg mich nicht an. Ich mach immer noch was mir gefällt, denn ich hab keine Veränderung bestellt. Man merkt, ich bin wie ich bin Und nicht verkehrt C-Teil: Sie sagen "Streber" und das macht einfach keinen Sinn Und ich weiß nicht, ob die Person im Spiegel, noch ich bin Denn sie schauen mir nicht mal ins Gesicht, länger ertrag ich's einfach nicht. Und doch: Refrain: Ich bin wie ich bin, und keiner ändert was dran. Sowas kommt mir nicht in den Sinn, ich lüg mich nicht an. Ich mache nicht was anderen gefällt, denn ich hab keine Veränderung bestellt. Man merkt, ich bin wie ich bin, und das ist nicht verkehrt.
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