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[von Franz Ott, 7 a, RSU Unterpfaffenhofen, veröffentlicht auf textspirit.de]
Es wird einfach alles schwarz wie die Nacht Und man hört wie es kracht. Die Welt verändert sich ebenso, wie jedes Blatt und jeder Baum. Es kommt mir vor wie in einem Traum. Das raschelnde Laub hört man sehr laut, als hatte ich davor nur Gedanken für mein Aug. Die Lichter einer Ampel tanzen auf und ab Und dann springt es von Rot auf Grün hinab. Der Lichtschalter wurde umgelegt und das Licht verschwand Es war das, was die Dunkelheit bannt. Es erscheint eine neue Welt, die mir viel erzählt. Das Ticken des Weckers ist inklusiv Aber der Sekundenzeiger tönt viel zu tief. Für die Eintrittskarte in die neue Welt Braucht man kein Geld. Die Veränderungen sind fatal, das merk ich jetzt das erste Mal Plötzlich geht wieder ein Licht an, aber es gibt kein Klackern. Ja klar, es ist die Straßenlaterne, es wird heller man kann etwas sehn wie Paare unter dem Sternenhimmel spazieren gehn. Tiere der Nacht sind kaum zu entdecken, denn sie verstecken sich im Schatten der Hecken. Die Reifen quietschen auf dem Asphalt, davon wird mir ganz kalt. Das Licht hat ein schlechtes Los, denn die Dunkelheit stellt es bloß. Es erscheint eine neue Welt, die mir viel erzählt. Das Ticken des Weckers ist inklusiv Aber der Sekundenzeiger tönt viel zu tief. Für die Eintrittskarte in die neue Welt Braucht man kein Geld. Die Veränderungen sind fatal, das merk ich jetzt das zweite Mal Der Baum wird nun leiser, der Wecker ist auch schon heiser. Die Reifen quietschen auch nicht mehr, die Straße ist jetzt gähnend leer. Ich bin nicht gern allein, wenn schon, dann kann sogar der hellste Tag dunkel sein. Unfreundlichkeit tritt selten auf, das nimmt man aber dann in Kauf. Es erscheint eine neue Welt, die mir viel erzählt. Das Ticken des Weckers ist inklusiv Aber der Sekundenzeiger tönt viel zu tief. Für die Eintrittskarte in die neue Welt Braucht man kein Geld. Die Veränderungen sind fatal, das merk ich jetzt das dritte Mal
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