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[Christina Aechtner, 9 d, RSU Unterpfaffenhofen, veröffentlicht auf textspirit.de]
Gedankenlos, als ich dich sah. Ich spüre plötzlich ein Gefühl, der Moment so unberechenbar. Die Schmetterlinge im Bauch werden zu viel.
Wegdrehen und los, das war mein Ziel, doch irgendwas hält mich verloren im Spiel. Nur ein Traum oder Wirklichkeit? Mir egal, ich will dass du hier bleibst. Nehm´ dich nur mit den Sinnen wahr, wärst du denn auch für mich da? Dein Blick fängt an mich zu wärmen, dein Duft berührt mich zärtlich. Deine Stimme lässt mein Herz schwärmen, deine Haut, wie Seide, so empfindlich. Das ist mein erstes Gefühl und so fühlt es sich an... Kein Wort, du lässt mich nur schätzen, wie lang dauert es noch bis ich mehr erfahr´? Lässt meine Gedanken nur umherhetzen, für mich bleibt dein Charakter unsichtbar. Stell´ Vermutungen auf, versehentlich, klingt deine Stimme wirklich ehrlich? Zeig mir dein wahres Ich, du kannst mir vertrauen, ich verletz dich nicht. Nehm´ dich nur mit den Sinnen wahr, wärst du denn auch für mich da? Dein Blick fängt an mich zu wärmen, dein Duft berührt mich zärtlich. Deine Stimme lässt mein Herz schwärmen, deine Haut, wie Seide, so empfindlich. Das ist mein erstes Gefühl und so fühlt es sich an... Doch plötzlich so nah, die Ferne wurde gebrochen. Die Gefühle sortiert, sie werden mir klar, tausend Wörter unausgesprochen.
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