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[von Tanja Wolf, 9 d, RSU Unterpfaffenhofen, veröffentlicht auf textspirit.de]
1.Strophe: Wache auf, weil die Sonne auf mein Gesicht scheint. Sehe auf den Wecker, der mir das Ende der Nacht anzeigt, denn es ist acht Uhr morgens und Wochenende, kann noch liegen bleiben und nachdenken.
Denke an meine Familie, die ich über alles liebe. Denke an meine Tiere, das Schlimmste wäre, wenn ich sie verliere.
Bridge:
Denke über mein Leben nach und merke, wie gern ich es eigentlich hab.
Chorus:
Denn wenn ich so über alles nachdenk, dann merk ich, wie ich an allem häng. Kann nicht ohne all dem leben, denn es ist mein schönes Leben. Die Dinge, die man vermisst, wenn man nicht mit ihnen zu Hause ist, an denen merke ich eigentlich, wie schön mein Leben ist.
2.Strophe:
An meine treusten Freunde denke ich, selbst an trüben Tagen scheint mit ihnen mein Licht. Lachen über Sachen, die andere nicht verstehen. Sogar Langeweile verschwindet im Handumdrehen.
Schön ist es in anderen Ländern zu sein und neue Menschen zu treffen. Ob es regnet, oder sich die Blumen zur Sonne recken. Ich habe Spaß und entdecke neue Sachen, die mein Leben immer so aufregend machen.
Bridge:
Denke über mein Leben nach und merke, wie gern ich es eigentlich hab.
Chorus:
Denn wenn ich so über alles nachdenk, dann merk ich, wie ich an allem häng. Kann nicht ohne all dem leben, denn es ist mein schönes Leben. Die Dinge, die man vermisst, wenn man nicht mit ihnen zu Hause ist, an denen merke ich eigentlich, wie schön mein Leben ist.
C-Teil:
Die kleinen Dinge im Leben, machen es zu meinem schönen Leben. Ich kann auf den größten Wunsch verzichten, Hauptsache ich muss diese kleinen Dinge nicht vermissen.
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