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[von Adel, 7. Klasse, HS Winthirplatz, veröffentlicht auf textspirit.de]
Meine ersten Zähne, meine ersten Haare, meine ersten Torschüsse. Ich merk´s, ich werd` langsam erwachsen. Ich seh ` meine Freunde, seh` sie lachen, seh `sie dumme Dinge machen. Ich seh`s selber in mir, find´ ich bin ein normaler Mensch der so intelligent ist - wie ein Tier? Nein - das glaub `ich aber nicht,`` bin auch normal, und rational. Das bin ich, dafür steh `ich. Das bin ich, ich lass` keinen im Stich. Das bin ich, so liebe ich mich. Das bin ich, versteht Ihr mich? Das ist der zweite Teil von meinem Ich, hört genauer hin, sonst erlischt das Gedicht. Es ist so: Hier ist ein neuer Leben, jeder Mensch wär` glücklich, es zu kriegen. Kennt Ihr das verrückte Gefühl, als hätte jemand in euch gewühlt? Ich bin auf einmal ganz anders, meine Gedanken sind auch sehr besonders. So besonders wie Ich, mein neues Ich. Das bin ich, dafür steh` ich. Das bin ich, ich lass` keinen im Stich. Das bin ich, so liebe ich mich. Das bin Ich, versteht Ihr mich?
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