Meine Familie
Samstag, 13. März 2010 um 10:24 Uhr

[von Simona, 7. Klasse, HS Winthirplatz, veröffentlicht auf textspirit.de]

Ich komme nach Hause und mir wird klar:
Ohne meine Familie wär` ich nicht da.
Doch dann versuche ich ihnen Dank zu schenken.
Doch niemand ist da.
An was soll  ich jetzt denken?
Immer, wenn sie da sind, sind sie mir egal.
Immer, wenn sie weg sind, wird mir alles klar.

Würden sie für immer geh` n,
würde ich nichts mehr versteh`n.
Würden sie mich für immer verlassen,
würde ich sie trotzdem nicht hassen.
Sie sind das Wichtigste in meiner Welt.
Und das kauft man sich nicht mit Geld.

Egal, was bisher geschah,
sie waren immer für mich da.
Auch wenn ich mal schlechte Noten hatte, egal.
Sie haben mir verzieh`n, genial.
Mein Leben besteht aus euch.
Mein Atmen verdank` ich euch.
Für immer seid Ihr da.
Jeden Tag, jeden Monat, jedes Jahr.

Würden sie  für immer geh`n..
Würde ich nichts mehr versteh`n.
Würden sie mich für immer verlassen,
würde ich sie trotzdem nicht hassen.
Sie sind das Wichtigste in meiner Welt.
Und das kauft man sich nicht mit Geld.